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Frauenkreis "St. Johannes d. Täufer" in Rain am Lech                                                                                                                                     

                          Viel Glück und viel Segen ….

Geburtstagsfeier für die Mitglieder des Frauenkreises

Es ist schon gute Tradition, dass die Vorstandschaft des Frauenkreises die Mitglieder, die im vergangenen Halbjahr einen „besonderen“ Geburtstag feiern konnten, zu einer kleinen Feierstunde einlädt.  Die 1. Vorsitzende des Frauenkreises, Frau Marianne Paula, konnte im Januar  18 Frauen, die in der 2. Jahreshälfte 2017 einen runden bzw. halbrunden Geburtstag (ab 70 Jahre) feiern konnten, begrüßen. Die  Kaffeetafel im  kleinen  Pfarrsaal war zu diesem Anlass von Frau Paula wunderschön und  äußerst liebevoll  eingedeckt. Die Gäste erwartete ein Büffet mit Kuchen, gebacken von den Mitgliedern der Vorstandschaft.

In ihrer Begrüßung ging die Vorsitzende auf die verschiedenen Wege, die in der doch so langen Lebenszeit gegangen werden,  ein. Vom Weg der Kindheit, der so sehr viel Neues und Spannendes offenbart , der Weg,  der Widrigkeiten  und Probleme mit sich führt und auch der Weg, der uns durch die Begegnung mit und  lieben Menschen beglückend und froh macht.

Der Chor des Frauenkreises brachte die Geburtstagsständchen dar und die so harmonisch vorgetragenen Lieder fanden großes Gefallen bei den Jubilaren. Zudem wurden Gedichte und Geschichten, welche die verschiedenen und so unterschiedlichen „Wege“  zum Inhalt hatten, vorgetragen.

 

 

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Vortrag von Herrn Dekan Pfarrer Werner Dippel im Januar 2018:

 

„  Nachhaltig im Geiste Gottes leben“      in diesem Sinne veröffentlichte Papst Franziskus  am 18.05.2015 seine zweite Enzyklika, die sich mit dem Thema Umwelt beschäftigt. „Enzykliken“ gelten als das wichtigste Lehrschreiben des Papstes .

Die Vorsitzende des Frauenkreises, Frau Marianne Paula,  freute sich, dass sie Herrn Dekan Pfarrer Werner Dippel als Referent für dieses Thema gewinnen konnte. In gut verständlicher und lockerer Manier erläuterte Herr Pfarrer Dippel  diese „mahnenden Worte“ des Papstes, der in seiner Enzyklika „Laudato si“ erstmals ökologische Themen, die uns alle angehen, in den Mittelpunkt stellte. Ein nachhaltiger, respektvoller, wertschätzender, sozialer und ökologisch verantwortlicher Umgang mit dieser, unserer von Gott  erschaffenen Erde und den sie bewohnenden Menschen, wird von Papst Franziskus sehr eindringlich angemahnt. Die Sorge um das „gemeinsame Haus“, um das“ große Ganze“ muss uns Verpflichtung für die kommenden Generationen sein.. Hier sind der Klimawandel und die Zerstörung der biologischen Vielfalt ebenso Thema wie der Umgang mit Konsum, Technik  - und die Ungleichheit zwischen Arm und Reich. Papst Franziskus wendet sich erstmals mit einer Enzyklika nicht nur an die Katholiken sondern an alle Menschen ´, die diese schöne „Haus“, unsere Erde,  bevölkern.

Mit dem „Lobgesang“ nach Franz von Assisi, dem gemeinsam gesungenen Lied „Laudato si, o mi signore“ – sei gepriesen, mein Herr - wurde diese sehr interessante Veranstaltung von den  35 interessierten Frauen und (auch einigen) Männern eröffnet. Mit einem Gebet für unsere Erde wurde dieser informative Abend abgeschlossen. Frau Paula bedankte sich bei Herrn Pfarrer Dippel, für dessen so anschauliche Auslegung dieser  Enzyklika, welche die gesamte Versammlung sehr zum Nachdenken angeregt hat.

 

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 „Das magische Norwegen „  Eine Reise auf der Hurtigrute

Die 1. Vorsitzende des Frauenkreises, Frau Marianne Paula, zeigte sich sehr erfreut, dass so viel Interesse an den Reiseausführungen zu Norwegen besteht, und begrüßte die 60 anwesenden Personen, darunter wiederum auch einige Männer, sowie den Referenten des Abends, Herrn Günther Mändle.

 

Herr Mändle gab eingangs einige Informationen zum Land Norwegen, das er auf den Hurtigruten (der Postschifflinie Norwegens, die an der Westküste die Orte verbindet) zusammen mit seiner Frau mit dem Schiff „Midnatsol“ (Mitternachtssonne) bereiste.

Norwegen, das Land der Wikinger und der Trolle, das Land der Fjorde und Schären und das Land der Mitternachtssonne ist fast so groß wie Deutschland und durch die Gewinnung von Gas und Strom ein Staat mit dem höchsten Lebensstandard in Europa. Der Fischfang spielt ebenfalls eine große Rolle, Starwanger ist der größte Fischereihafen.

In einer Powerpointpräsentation hatte Herr Mändle wunderbare Fotos seiner Reise zusammengestellt und so konnten die interessierten Besucher einen Einblick in diese atemberaubende Landschaft genießen. Die Midnatsol startete die 2.500 km lange Reise in Bergen – Stadt der Fjorde, der sehr malerisch gelegenen 2.größten Stadt Norwegens mit ihren bunten und farbenfrohen Häusern direkt am Meer. Entlang der Strecke der Hurtigruten  überspannen 18 Brücken die Fjorde, allesamt architektonische Meisterstücke der Brückenbaukunst. Am Nordkap, der nördlichsten Spitze Europas, das auf einem Fels gelegen ist, muss man gestanden sein! Hier ist der Fotobeweis, so Günther Mändle, einfach Pflicht.

Nachdenklich wurden die Zuhörer, als Herr Mändle von Kirkenes berichtete, eine Stadt 12 km von der russischen Grenze entfernt gelegen. Kirkenes war während des 2. Weltkrieges die meistbombardierte Stadt auf dem europäischen Festland. Die Führung im Luftschutzraum „Andersgrotta“, so der Referent, vermittelt auch noch heute das bedrückende Gefühl von Elend und Krieg. Der Einfluss Russlands macht sich auch heute noch bemerkbar.

Ja, und die Mitternachtssonne, die das Land auch um Mitternacht lediglich in eine Dämmerung taucht – dieses faszinierende Naturschauspiel ist für uns Mitteleuropäer ein einmaliges Erlebnis, inbegriffen ist der  zauberhafte, malerische Sonnenuntergang

Eine schöne Reise, auf die Herr Mändle alle Anwesenden virtuell mitgenommen hatte, ging zu Ende. Frau Paula dankte Herrn Mändle für diesen interessanten Abend – er macht Lust auf eine Reise entlang der Hurtigruten.

 

In autumn we sail Im Herbst fahren wir in den schönen Hjørundfjord

 

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Nachmittagsveranstaltung  des Frauenkreises

Brunnen – Boote - Badehose

 

Die 1. Vorsitzende des Frauenkreises, Frau Marianne Paula, konnte 22  interessierte Teilnehmer zur Nachmittagsveranstaltung sowie die Referentin Frau Friederike Rieger aus Donauwörth, begleitet von ihrem Mann, der die Technik übernahm, begrüssen.

Frau Rieger widmete sich dem Thema:

Brunnen – Boote – Badehose

Ernstes und Vergnügliches, Bekanntes und Unbekanntes über das nasse Element in Donauwörth.

In einer Power Point Präsentation hatte Herr Rieger wunderbare Fotos zusammengestellt und die interessierten Besucher waren erstaunt über die Schätze, die sich in Donauwörth verbergen.

Der Nachmittag bescherte den Anwesenden interessante Einblicke auf diesem Spaziergang durch die Stadt Donauwörth am und auf dem Wasser.

 

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Bildungsfahrt ins schöne Frankenland

 

Die diesjährige Bildungsfahrt des Frauenkreises Rain führte nach Franken, an den Main. Schon früh am Morgen, um 06:30 Uhr, startete der Bus mit 43 Teilnehmern in Richtung Norden.

Die 1. Vorsitzende, Frau Marianne Paula,  zeigte sich in ihrer Begrüßungsrede sehr erfreut, dass diese Fahrt so großes  Interesse hervorgerufen hat. Sie bedankte sich bei Herrn  Harald Mann, der sich wiederum bereit erklärte, die Reiseleitung zu übernehmen.  Schon während der Busfahrt informierte Herr Mann die Teilnehmer über das Frankenland – die Region Bayerns, die vor allem auch durch den Weinanbau bekannt ist.  So konnten die Teilnehmer erfahren, dass die englische Königin den  Frankenwein zu ihrem Lieblingswein erkoren hat und dieser bei offiziellen Empfängen angeboten wird.

Bei herrlichem Sonnenschein erreichten wir Volkach, eine kleine, hübsche Stadt am Main. Mit dem Schiff ging es dann über den Main, der sich zwischen Weinbergen und kleinen Hainen dahinschlängelt. Die zauberhafte Landschaft war eine Wohltat für die Sinne.

Die spätgotische Wallfahrtskirche Maria im Weingarten, auf einer Anhöhe malerisch oberhalb Volkach gelegen, war unser nächstes Ziel. Ein Fußweg führte uns zu dieser kleinen Kirche, die eines der wertvollsten Kunstschätze der Welt, so Herr Mann , beherbergt. Im Torbogen der Kirche aufgehängt befindet sich  die von Tillmann Riemenschneider in Holz geschnitzte „Rosenkranzmadonna“.

Nachdem wir das Mittagessen in einem schattigen Gartenrestaurant in Volkach eingenommen und dazu auch ein Gläschen Frankenwein genossen hatten, statteten wir der kath. Kirche in Volkach einen kurzen Besuch ab und staunten über dieses wahre Schmuckstück mitten in der Stadt. Danach stand die Besichtigung der Abtei Münster Schwarzach auf unserem Programm. In dem Benediktinerkloster wirkt Pater Anselm Grün . Zur Abtei gehören neben einem Gymnasium, in dem auch heute noch Mönche unterrichten, auch verschiedene Handwerksbetriebe. Hier werden Lehrlinge in vielfältigen Berufsfeldern (Bäcker und Metzger ebenso wie Schreiner, aber auch im Kunsthandwerk) ausgebildet. Im zum Kloster gehörenden Gästehaus übernachten jährlich zahlreiche Gäste aus aller Welt. Besonders beeindruckend die schlicht wirkende Klosterkirche mit dem wunderbaren Mönchschor und den 12 Seitenaltären.

Eine Kaffeestunde beschloss diese informative und gelungene Bildungsfahrt, ehe wir uns gegen 17:00 Uhr mit dem Bus  wieder auf den Heimweg machten. Ein herzliches Dankeschön ergeht an die beiden Organisatoren der Reise, Frau Marianne Paula und Herrn Harald Johannes Mann, der mit seinem vielfältigen Wissen über Kunst und Kultur,  aber auch über Land und Leute, diesen schönen Tag bereicherte.

 

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1. Vositzende:

Marianne Paula, Steigweg 13, 86666 Burgheim, Tel.: 08432-501

eMail: jp1002@gmx.de

 

Für den Inhalt;     

Schriftführerin:    Christa Wintermayr

 

 

 

 

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